Veranstaltungen

1700 Jahre jüdisches Leben nördlich der Alpen
Donnerstag, 30. September 2021, 20:00
 
Kontakt Lehrhaus Hamburg, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; 0175 88 28 615

Vortrag von Prof. Dr. Matthias Morgenstern, Professor für Judaistik und Religionswissenschaft, Tübingen

Im Judentum, wie wir das kennen, sind die rabbinische Schriften, vor allem der Talmud, von sehr großer Bedeutung. Vor 1700 Jahren, also bei den Juden, die 321 in Köln lebten, war der Talmud noch nicht fertig. Das hat Folgen, wenn wir uns die Begegnung und das Zusammenleben von Juden und Christen in der Zeit vorstellen.

Später, im frühen Mittelalter, wird der Talmud in Westeuropa bekannt. Dadurch verändert sich vieles im Verhältnis von Juden und Christen. Prof. Morgenstern schildert diese Geschichte, die Konflikte und Verfolgungen, bis ins 20. Jahrhundert. Heutzutage geht es um unsere Position dem Judentum und den rabbinischen Schriften gegenüber: wie können wir lernen aus der Geschichte, gemeinsam lesen und verstehen?  

Eine Kooperation der GCJZ-Hamburg mit der evangelisch-reformierten Kirche im Rahmen der “1700-Jahre”-Feiern.

Ort Ev.-Ref. Kirche, Palmaille 2, 22767 Hamburg (S-Königstrasse, Bus 2)

Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Hamburg e.V.
Elbchaussee 408, 22609 Hamburg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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